Doppler

Bei der Ultraschalluntersuchung (Dopplersonographie) werden mit einer Schallelektrode die Halsarterien untersucht. Es wird die Frequenz der Blutströmung in KHz gemessen, was Rückschlüsse auf die Gefäßweite zulässt. Bei Verengungen der Gefäße werden erhöhte Frequenzen gemessen. Mit der Dopplersonographie können daher Verengungen oder Verschlüsse der Halsarterien festgestellt werden, die das Gehirn mit Blut und Sauerstoff versorgen.

 

Zum Einsatz kommt diese Untersuchungsmethode bei folgenden Symptomen oder Erkrankungen:

  • Halbseitige Gefühlstörungen oder Lähmungen
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • Hirnleistungsprobleme
  • Schlaganfälle (Durchblutungsstörungen des Gehirns)



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